2024 Rückblick Rodalben

20240708-Neues aus Hamberg, Ursel hat uns ihren eigenen Bericht geschickt:

Gebrauchsanweisung:

Das sind eine ganze Menge Bilder. Deshalb sind diese verkleinert dargestellt und können so auch auf den eigenen PC / Handy runtergeladen werden.

PC: Bild mit der rechten Mausetaste anklicken und entweder im neuen TAB öffnen oder Bild herunterladen

Handy (Android): Das Bild auf dem Bildschirm berühren und warten bis sich ein Menue öffnet. Das sollte in 3 Sekunden soweit sein.

Bessere Qualität: Wer Bilder in einer besseren Qualität möchte, schickt mir den Dateinamen und ich sende das BIld per Email. Wer alle Bilder in der besten Qualität haben möchte, bringe mir einen USB Stick der sollte etwa 1 GB groß sein.

Euch fehlt noch was an Bilder? wer hat der hat, schickt mir was ihr ergänzen möchtet.

Die Getränke sind frei

Liederbuch rw

Die gewanderte Strecken kann sich, wer will, im Schwarzwald Tourenplaner anschauen.

Für alle Fragen und Wünsche gilt, ruf mich an oder schreibe mir.

Ronald

Der Bericht

Tag 1, 24.06.2024 Mit zwei Fahrzeugen fahren wir nach Rodalben zum Hilschberghaus. Die Weissach/Pforzheimergruppe fährt unabhängig und hat bereits einen Capuccino getrunken als Ursel und Ronald der Wanderführer angekommen sind. So gegen 10 UHr starten wir vom Hilschberghaus in Richtung Dornsieder. Durch den Wald, vorbei an Grenzsteinen und einem Pilz an dem bereits eine Raupe nagt. Etwas abseits vom Felsenweg gehen wir an den weit sichtbaren Monolith vor Dornsieder. Die Geschichte um den Monolith hat uns hier her gezogen. Die Gelegenheit ist günstig und wir vespern am Monolith. Zum Glück ist es noch nicht so heiß. Etwa eine halbe Stunde späte kommen wir auf dem Weg zum Felsenwaderweg an einer schattigen Sitzgruppe vorbei, die auch ihren eigenen Briefkasten hat. Die ersten riesigen Felsen machen dem Felsenwanderweg alle Ehre. Ab und zu gewinnt der TrimmDich Gedanke und ein Baum leigt quer über dem Weg. Drunter oder Drüber? Wir entscheidne uns für drunter. Der Weg ist mit neuen Schildern sehr gut ausgeschildert. Rappenkopf gibt es ein paar, hier der hintere Rappenkopf. Insbesondere diebemoosten Felse machen einen samtigen Eindruck. Rappenteich Felsen, Hilschbergfelsen, Krappenfelsen säumen unseren Weg zurück zum Hilschberghaus, Dort beschliessen wir nach einem ausgiebigen Abendessen mit fröhlichem Gesang den Abend.

Tag 2, 25.06.2024 Ausgehend vom Hilschberhaus finden wir den Lindersbachfelsen und auch andere beeindruckende Formationen, wie den Schweinefelsen. Auf der Kanzel geniesen wir den Ausblick und versuchen uns gemeinsam mit dem Selbstauslöser einzufangen. Das gilt es zu üben. Man beachte das Schwarzwaldvereinsymbol auf pfälzischen Felsen. Unweit der Teufelshütte ist ein riesiges Meer von Fingerhut in voller Blüte. Vorbei am Zigeunerfelsen geht es durch Rodalben zurück zum Hilschberghaus. Mit einer kleinen Kaffeepaus in einer örtlichen Bäckerei. Beim Hilschberghaus treffen wir auf die drei Mittwochswanderer die extra us dem fernen Pforzheim angereist sind, um mit uns zu Abend zu essen und den Mittwoch durchs Felsenmeer zu wandern. In der rustikaeln Gaststätte „Zur alten Burg“ sitzen wir auf der Veranda und haben einen schönen Blick in den Biergarten.

Tag 3 26.06.2024 Fast wie im wilden Kurdistan mutet es an, die Felsformation „KarlMay Felsen“. Kaum hat man seine Füße auf den schmalen Pfad gesetzt sind wieder starke Felsformationen zu sehen. Der Hungerpfuhlfelsen, der Seibelsbachfelsen und immer wieder interressante Pilze und Moose. Bei der Dekan Martin Ehling Hütte ist es die beste Zeit zum Vespern. Dort finden wir auch den Hinweis das Rinder umherlaufen und gesucht werden. Weiter geht es zur unteren Bärenhöhle, da ich unterwegs schon ein paar mal auf meine Zunge getrten bin, gibt es von dort keine Bilder. Regina und Anita liessen es sich nicht nehmen zur oberen Bärenhöhle hinauf zu gehen und die lanschaftlich schöne gelegen Höhle zubesichtigen. nach einer weiteren Stund waren wir am Wahrzeichen von Rodalben, dem Bruderfelsen. Von dort ging es zum Hilschberghaus wo wir uns das gemeinsame Abendessen gut schmecken ließen. Leider haben uns die drei „Pforzheimer“ danach verlassen und sind wieder Richtung Heimat gefahren. nachdem der Wanderführer schlappgemacht hat, haben die verbleibenden Mädls den Abend mit Romee verbracht.

Tag 4, 26.06.2024 wieder durch Rodalben hindurch auf das letzte Stück des Felsenwanderwegs. Gleich zu Anfang haben wir die weisse Variante des Fingerhut gesehen. Kurz drauf geht es auch wieder an schönen Felsformationen vorbei. Immer wieder umwandern wir Ausläufer von Rodalben die Kerben in den Wald schneiden. Der Horbergfelsen ist über diesem Teil von Rodalben. Hettersbachfelsen und immer wieder auch Sitzgruppen im Schutz von Felsen udn hier auch mit einem Handfeger. Vorbei an dem Platz wo vor ein paar Jahrhunderten noch die keltisch Fliehburg stand. Vorbei am Felsenbunker, der einen begehbaren Gang enthält. im „alten Bierkeller“ wird leider kein Bier mehr gelagert. Wieder hinauf zum Hilschberghaus geht es zum Duschen und wir treffen uns zum Abendessen. Der Abend klingt mit einem Romeespiel aus.

Tag5 28.06.2024 die Heimreise

Wir fahren nach Hause, den Teufelstisch bei Hinterweidenthal hat der Wanderführer verpeilt und wir sehen uns an der Kirche in Rinnthal, die durch riesige Frontsäulen glänzt. Leider ist das Gotteshaus baufällig und abgeschlossen. Der Weg zur Reichsfeste Trifels steil und wir sehen einige Burgfräulein am Weg. Im Kaisersaal wird eine Hochzeit vorbereitet, trotzdem konnten wir noch einiges imposante besichtigen. In Annweile haben wir noch das Wasserrad und die Wassergasse besichtigt bevor wir uns mit einemprächtigen Mittagsmahl voneinander verabschiedet haben.

Vielen Dank an alle Mitwanderer und Grüße an die daheim gebliebenen

Euer eingeborener Wanderführer

Ronald